von Larisa » 06.05.2011, 15:18
Ich möchte jetzt auch mal meinen Senf zu diesem doch sehr heiklen Thema geben:
Eine Freundin von mir hatte kleine Brüste und hat wirklich sehr darunter gelitten. Früher musste ich mir jeden Tag anhören, wie sehr sie doch an ihren zu kleinen Brüsten leiden würde. Ich hab ihr gesagt, sie solle doch ihren Körper so akzeptieren, wie er ist. Aber sie wollte nicht auf meinen Rat hören. Sie hat immer rumgejammert und immer beteuert, sie würde eine Brust-OP machen, sobald sie genug Geld dafür haben sollte. Sie hat gespart und gespart, hat sich einen renommierten Schönheitschirurgen ausgesucht, weil sie ja kein Risiko eingehen wollte. Ich hoffe, es ist nicht anstößig, wenn ich den Namen der Schönheitsklinik verrate: Medaesthetic. Die Website der Klinik heißt (Wunder o Wunder): Links sind nur für registrierte User sichtbar.
Sie hat mehrere tausend Euro für ihre Brustvergrößerung gezahlt. Ich habe ihr gesagt, dass sei viel zu viel gewesen. Doch wenn ich sie jetzt anschaue, wie selbstbewusst und zufrieden sie mit ihren neuen Brüsten ist, muss ich meine Meinung von früher revidieren. Die Brust-OP hat ihr wirklich weitergeholfen, so blöd es sich jetzt auch für manche anhören mag. Ich muss gestehen, ihre Brüste sind auch wirklich sehr gut geworden. Deswegen bin ich der Meinung: Wer nicht zufrieden ist mit seinen Brüsten, kann durchaus auch den Schritt wagen, eine Brustvergrößerung operativ in die Wege zu leiten. Um das Risiko zu reduzieren, sollte man natürlich zu einem richtig guten Arzt mit sehr viel Erfahrung gehen. Aber grundsätzlich sollte doch jeder selbst entscheiden dürfen, ob er unters Messer geht oder nicht? Was denkt ihr?