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Bauch, Beine und Po – Problemzonen richtig in Form bringen

Wer gesund abnehmen und allgemein fitter werden möchte, muss nicht zwangsläufig komplizierte Workouts planen und sich durch schwere Sportprogramme quälen. Gerade für Frauen gibt es unkomplizierte Wege, um die Problemzonen Bauch, Beine und Po schlanker zu machen und in Form zu bringen.

joggenDie meisten Frauen haben etwas an ihrem Körper auszusetzen. Wenn sie darauf angesprochen werden, kritisieren sie in der Regel die Problemzonen am Bauch, an den Beinen und am Gesäß und möchten vor allem in diesen Bereichen Verbesserungen erzielen. Doch gerade in diesen Gegenden des Körpers ist die Neigung Fettanlagerungen zu bilden am stärksten ausgeprägt. Die Ursache dafür ist entwicklungsbiologischer Natur und liegt darin begründet, dass der Körper zusätzliche Energiereserven für mögliche Zeiten mit einer Mangelversorgung zu speichern versucht. Zusätzlich ist das Bindegewebe von Frauen gerade im Bauchbereich deutlich dünner und dehnbarer als bei Männern, weil sich die Haut in der Schwangerschaft deutlich ausdehnen muss. Diese natürlichen Voraussetzungen scheinen aber im Widerspruch zu den modernen Schönheitsidealen zu stehen. Aus diesem Grund bemühen sich gerade junge Frauen mit eiserner Disziplin schlank zu werden und zu bleiben. Dabei ist jedes Mittel recht. Während etwa in der kunsthistorischen Epoche der “Alten Meister” wie Rembrandt, Rubens und Tizian die Körperfülle einer Frau als Zeichen für Schönheit, Gesundheit und Gebärfähigkeit interpretiert wurde, ist es heute gerade umgekehrt. Übergewicht wird als hässlich und ungesund empfunden.

1) Laufen

Joggen gehört zu den effektivsten Methoden, um Übergewicht abzubauen, fitter zu werden und das Bindegewebe an den Problemzonen straffer zu machen. Wer regelmäßig läuft, macht ein wirkungsvolles Ganzkörpertraining. Dabei werden überschüssige Kalorien verbraucht und mit der Zeit auch die Ausdauer deutlich verbessert. Gerade Treppenläufe eignen sich besonders gut, um den Po zu straffen. Ein guter Trick ist, regelmäßig die Treppe im Wohnhaus zu benutzen und auf Fahrstühle und Rolltreppen generell zu verzichten.

2) Schwimmen

Eine zweite Sportart, die ein effektives Ganzkörpertraining ermöglicht, ist Schwimmen. Wer etwa im Schwimmbecken in einem See schwimmt, schont zusätzlich seine Gelenke, weil das Wasser dämpfend auf den Körper einwirkt. Diese Sportart erfordert auch ein wenig Überwindung. Gerade in gut besuchten Schwimmbädern möchte sich nicht jeder im Badeanzug oder im Bikini zeigen.

3) Fitnessstudio

Abhilfe bei den Problemzonen können auch regelmäßige Besuche im Fitnessstudio schaffen. Allerdings haben viele Menschen Schwierigkeiten damit, sich zu motivieren und den “inneren Schweinehund” zu überwinden. In solchen Fällen ist es hilfreich, die Kurse eines Fachtrainers zu besuchen oder sogar einen Personal Trainer zu engagieren, wenn man über ausreichend finanzielle Mittel verfügt. Viele Fitnessstudios bieten Spezialkurse für die Behandlung der Problemzonen am Bauch, an den Beinen und am Po.

4) Zu Hause Sport treiben

Gerade im Zeitalter der modernen Telekommunikation, in der man sich jede erdenkliche Information im Internet beschaffen kann, findet man auf unzähligen Seiten im Netz Zugang zu allen möglichen Sportprogrammen, Übungsfolgen und Workouts mit genauen Beschreibungen, Videovorführungen und vielen Tipps und Tricks. So kann man sich den Weg und die Kosten für ein Fitnessstudio sparen und zu Hause, etwa auf einer Übungsmatte, Sport treiben. Wichtig ist es dabei, sich regelmäßig zu motivieren, nicht aufzuhören und auch nicht aufzugeben.

Grundsätzlich kann jede intensive körperliche Bewegung kombiniert mit der richtigen, gesunden und ausgewogenen Ernährung zu einem Abbau von Übergewicht führen. Zudem gibt es Übungen und Workouts, die gezielt bestimmte Körperregionen und Muskelgruppen trainieren, etwa Sit-ups oder Treppenläufe. Wichtig ist es, regelmäßig zu trainieren, sich nicht zu überanstrengen und dem Körper ausreichend Zeit für die Regeneration zu geben. Nur so lässt sich gesund abnehmen. Und der Traum von der Bikini-Figur wird endlich wahr!

© Warren Goldswain – Fotolia.com