Skip to main content

Bräune erhalten beim winterlichen Solariumbesuch

Braune Haut wirkt gesund, attraktiv und vital. Kein Wunder, dass viele Menschen ihre Sommerbräune auch über den Winter retten möchten. Solarien sind eine gute Alternative, um für konstante Bräune in der kalten Jahreszeit zu sorgen. Sehr intensiv darf die Bräunung jedoch nicht sein, denn dann erscheint sie unnatürlich und passt auch optisch nicht zur Wintergarderobe. Damit der Solariumbesuch keine gesundheitlichen Schäden bringt, ist es wichtig, sich an ein paar Regeln zu halten.
Wie überall gilt: In Maßen genossen ist auch künstliches Sonnenbaden ungefährlich.

Die künstlich erzeugten UV-Strahlen sind konstant und in puncto Intensität häufig zu hoch eingestellt. Dies kann zu DNA-Schäden in den verschiedenen Hautschichten führen. Gerade am Anfang sollte ein Solariengang darum nur wenige Minuten dauern. Die Verwendung von Sonnencreme ist nicht sinnvoll, obwohl die künstliche Strahlung auf die Haut die gleichen Auswirkungen wie natürliche Sonnenstrahlen hat. Besser ist es, Bestrahlungsdauer- und Intensität geringer einzustellen.

Darauf sollte geachtet werden:

  • langsame Steigerung von Bestrahlungsdauer und Bestrahlungsintensität
  • keine Kosmetika verwenden
  • auf professionelle Beratung in einem guten Studio bestehen

Tipp

Vor dem Solarienbesuch ist es wichtig, seinen Hauttyp zu kennen. Denn jede Haut reagiert auf Sonne anders und braucht unterschiedliche Zeiten, bis die gewünschte Bräune erreicht ist. In der Apotheke oder beim Arzt erhält man fundierte Tipps und Empfehlungen.
Dies trifft selbstverständlich auch zu, wenn man sich für eine Sonnenbank in den eigenen 4 Wänden entscheidet. Auch in diesem Fall gilt es, sich zu informieren und gesundheitliche Grenzen zu respektieren. Wer in seiner eigenen Wohnung eine Sonnenbank aufstellen möchte, muss auf moderne Geräte achten, welche aktuelle Anforderungen erfüllen. Bei auf Solarien spezialisierten Unternehmen ist eine entsprechende Beratung verfügbar.

Positive Effekte durch Solarien

Die künstliche Sonne im Winter tut nicht nur aufgrund ihrer Wärme gut. Sie kann auch unangenehme Stimmungstiefs vertreiben. Grund dafür sind die ausgeschütteten Endorphine und das Serotonin, echte “Glückshormone” also, die für gute Gefühle sorgen. In Verbindung mit einer Lichttherapie können regelmäßige Solarienbesuche im Winter sogar Winterdepressionen verbessern. Das Solarium kann zudem helfen dem Vitamin-D-Mangel, der sich überwiegend im Winter zeigt, vorzubeugen.
Vorgebräunte Haut kann zudem für die nächste Badesaison auch eine Schutzfunktion ausüben. Legt man sich regelmäßig unter die Sonnenbank, ist die Haut schon an UV-Strahlen gewöhnt und weniger empfindlich gegenüber der heißen Sommersonne im nächsten Jahr.

Auch bei Hautkrankheiten hat sich das Solarium bewährt. Die UV-Strahlung kann Akne und sogar Neurodermitis reduzieren und wirkt auch bei anderen Hauterkrankungen positiv.

Solarienbesuche können potenziell:

  • bei Stimmungstiefs helfen
  • Vitamin-D-Mangel vorbeugen
  • die Haut auf die kommende Badesaison vorbereiten
  • auf Hautkrankheiten positiv wirken

Obwohl die gesundheitlichen Gründe sicherlich schwerer wiegen, sollte man auch für sein Erscheinungsbild den Besuch von Sonnenbänken nicht übertreiben. Allzu stark gebräunte Haut wirkt in den Wintermonaten wenig natürlich. Außerdem sollten Hauttyp und Kleidungsfarbe ein kohärentes Bild ergeben. Im Modebereich gibt es durchaus Farben, welche sich nicht für jeden Hauttyp eignen.

Bildquelle: © .shock – Fotolia.com