Nasenkorrektur

Nasenkorrektur

Die Nase ist als zentraler Bestandteil des Gesichts von erheblicher Bedeutung für ein harmonisches Gesichtsprofil. Idealerweise passt sie stimmig zu den anderen Gesichtszügen und ergänzt diese. Nasenform und -größe können aber auch überaus auffällig sein und einen unerwünschten Blickfang darstellen, der sich gegebenenfalls sogar belastend auf die Betroffenen auswirken kann. Zu groß oder zu klein, zu lang oder zu kurz, zu breit oder zu schmal, zu platt oder mit Höcker – viele Menschen, darunter besonders Frauen, sind unzufrieden mit ihrer Nase und möchten etwas an deren Aussehen verändern. Von einer Nasenkorrektur, auch bekannt als Rhinoplastik, versprechen sie sich daher ein besseres Aussehen und mehr Selbstbewusstsein, was dazu beitragen soll, dass man sich wieder wohl in der eigenen Haut fühlt. Ein anderer Grund, sich für eine Nasenkorrektur zu entscheiden, sind medizinische Einschränkungen, etwa wenn die Nasenscheidewand verkrümmt ist und das Atmen schwer fällt oder nach einer Nasenfraktur.

Sinn und Zweck einer Nasenkorrektur

Nasenkorrekturen gehören zu den häufigsten Eingriffen in der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie, sind dadurch aber nicht weniger anspruchsvoll und erfordern vom Arzt ein hohes Maß an Geschick und Erfahrung. Ziel einer gelungenen Nasenkorrektur ist es, die Form und die Funktion der Nase gleichermaßen zu gewährleisten. Die Nase sollte zum einen zum Gesicht und zur Persönlichkeit ihres Trägers oder ihrer Trägerin passen und zum anderen ein ungehindertes Atmen ermöglichen. Da bei einer Nasenkorrektur sowohl ästhetische als auch funktionelle Belange betroffen sind, sollte die Operation von einem Arzt durchgeführt werden, der auf beiden Gebieten bewandert und ausgebildet ist. Als Beispiel sei hier ein HNO-Arzt mit Spezialisierung in ästhetischer Nasenchirurgie genannt.

Das gilt es bei einer Nasenkorrektur zu beachten

Bevor man sich für eine Nasenkorrektur entscheidet, sollte man sich gründlich über die damit verbundenen Möglichkeiten und Risiken erkundigen und ein ausgiebiges und offenes Gespräch mit dem operierenden Arzt führen, in dem eigene Wünsche und Vorstellungen ebenso wie Grenzen und Risiken zur Sprache kommen. Nach der Operation muss man noch rund 2 Wochen eine stützende und schützende Gipsschiene oder einen Klebeverband tragen und Schwellungen und Blutergüssen Zeit zum Abklingen lassen. Danach kann man dann aber endlich sein Leben mit seiner neuen Nase genießen.

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